Automatisierung, die Zeit und Geld spart.
Keine Spielerei. Ich automatisiere die Teile deines Betriebs, die dich täglich Zeit und Nerven kosten – Rechnungen, Belege, Bestellflows, Reminder, Datenabgleich.
Was ich konkret automatisiere
Vier Bereiche – ein Prinzip: was manuell wiederholt wird, gehört automatisiert.
Kunde kauft oder bucht → Status gesetzt → Beleg generiert → Mail raus → Monitoring aktiv. Kein manueller Eingriff.
Zahlung bestätigt → Rechnung mit korrekter Nummer generiert → PDF erstellt → automatisch versendet und archiviert.
Shop, Zahlungsanbieter und Buchhaltung sprechen miteinander – kein manuelles CSV-Exportieren, kein Copy-Paste.
Wenn ein Checkout fehlschlägt, eine Mail nicht ankommt oder ein Flow stoppt – du erfährst es sofort, nicht in 3 Tagen.
Echte Beispiele – was vorher manuell war
Konkrete Abläufe die ich gebaut habe – damit du siehst, was Automatisierung im Alltag bedeutet.
Zahlung kommt rein → Order-Status wird gesetzt → Rechnung generiert → PDF an Kunden → Buchhaltungs-Sync → Monitoring. Früher: 15 Minuten manuell. Heute: 0 Minuten.
Kunde bucht und zahlt → Bestätigung raus → Termin ins CRM → Reminder 24h vorher → Follow-up nach dem Termin. Vollautomatisch.
Zahlung bestätigt → Fortlaufende Rechnungsnummer vergeben → PDF generiert → An Kunden und Buchhaltung versendet → In Ablagesystem archiviert.
n8n oder Zapier – was passt?
Für Unternehmen die regelmäßig Daten verarbeiten, Rechnungen erstellen oder Flows abwickeln: n8n ist die bessere Wahl – einmalig aufgesetzt, keine laufenden Task-Kosten.
n8n (meine Empfehlung)
Open Source, selbst gehostet, keine Task-Kosten. Volle Datenkontrolle, DSGVO-konform, beliebig skalierbar. Ideal für Unternehmen die regelmäßig Daten verarbeiten.
Zapier / Make
Einfach einzurichten, aber teuer bei Volumen – Kosten pro Task-Ausführung. Make (Integromat) ist ein europäischer Anbieter mit starkem visuellen Editor.
FAQ – Automatisierung & n8n
Häufige Fragen – Klartext zu Workflows, Kosten und Tools.
Was du wirklich wissen willst – bevor du anfängst zu automatisieren.
Je nach Setup zwischen 20 und 60 Stunden pro Monat. Typische Einsparungen: automatische Rechnungserstellung nach Stripe-Zahlung (15 Min/Auftrag), Bestellstatus-Updates ohne manuelle Eingriffe, CRM-Sync zwischen WooCommerce und Buchhaltung, Reminder-Versand vor Terminen. Was manuell wiederholt wird, gehört automatisiert.
Für Unternehmen in Österreich mit regelmäßigem Datenvolumen: n8n. Gründe: selbst gehostet auf AT/EU-Server (DSGVO-konform), keine Task-Kosten bei hohem Volumen, volle Datenkontrolle. Zapier und Make berechnen pro Ausführung – das wird bei 500+ monatlichen Flows teuer. Make ist europäisch und eine gute Alternative für einfachere Use Cases.
Zahlung wird bestätigt → n8n Webhook empfängt das Event → Rechnung mit fortlaufender Nummer wird generiert → PDF erstellt → automatisch an Kunden und Buchhaltung versendet → in Ablagesystem archiviert. Kompatibel mit Lexoffice, Billomat, sevDesk und direkten PDF-Generatoren. Der gesamte Flow läuft ohne manuellen Eingriff.
Ja. n8n hat native Integrationen für die gängigsten CRM-Systeme (HubSpot, Pipedrive, Zoho), Lexoffice, sevDesk und per HTTP-API auch DATEV-kompatible Systeme. Daten aus WooCommerce, Shopify oder Stripe können automatisch in deine Buchhaltungssoftware übertragen werden – kein manuelles CSV-Exportieren mehr.
Einfache Flows (z.B. Stripe → Rechnung → Mail) starten nach dem Audit mit einem klaren Fixpreis. Komplexe Setups mit mehreren Systemen, Fehler-Handling und Monitoring sind aufwändiger. Der Audit (890 EUR) zeigt konkret welche Flows Sinn machen und was sie kosten – keine Stundenpauschalen, keine Überraschungen.
Durch Idempotenz-Logik: jeder Flow prüft ob er für ein bestimmtes Event bereits ausgeführt wurde, bevor er Aktionen startet. Bei Stripe-Webhooks etwa wird die Event-ID gespeichert – kommt dieselbe Zahlung zweimal (Retry), wird sie einmal verarbeitet, nicht zweimal. Das verhindert doppelte Rechnungen und doppelte Mails.
Faustregel: alles was mehr als 10 Minuten dauert und öfter als 3x pro Woche vorkommt. In der Praxis sind das: Bestellbestätigungen und Rechnungen nach Zahlung, Termin-Reminder vor Buchungen, Datenabgleich zwischen Shop und Buchhaltung, Fehler-Alerts bei Checkout-Abbruch. Im Audit priorisieren wir nach Zeitersparnis und Fehleranfälligkeit.
Ja. n8n hat eine visuelle Oberfläche – du siehst jeden Schritt im Flow. Ich dokumentiere jeden Workflow, erkläre die Logik und zeige dir wie du einfache Anpassungen (Texte in Mails, Empfänger, Schwellenwerte) selbst ändern kannst. Für komplexere Änderungen bin ich erreichbar.
Nein – wenn es richtig gebaut ist. Webhooks von Stripe, WooCommerce oder Shopify werden von der jeweiligen Plattform wiederholt, wenn der Empfänger nicht antwortet. Zusätzlich baue ich Queue-Logik und Retry-Mechanismen ein. Ausfälle werden per Alert gemeldet und verpasste Events können nachverarbeitet werden.
Ja – vorausgesetzt n8n ist selbst gehostet auf einem Server in Österreich oder der EU. Ich setze n8n standardmäßig auf AT/EU-Hosting auf. Alle verarbeiteten Daten (Kundendaten, Bestellinfos, Rechnungsdaten) bleiben in der EU – kein Datentransfer in Drittländer.
Einsteigen. Stabilisieren. Betreiben.
Critical Path Check + Befund + Fix‑Backlog + Roadmap. Ideal zum Start.
Kernflows automatisiert, Fehlerquellen eliminiert, Logs und Alerts eingerichtet – damit es läuft.
Updates ohne Angst: Staging, Rollback, Alerts, Monatsreport.
Erstgespräch anfragen – kostenlos, kein Pitch
URL + Problem in 3 Sätzen. Ich sag dir direkt: Audit oder Stabilisierung.